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Reclaim the world!

Fahrradaktion für eine bessere Welt ohne G20

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Unser Tourenblog

Dies ist unser kleiner News-Blog, auf dem wir Tourenberichte alle relevanten Änderungen zur Tour veröffentlichen werden.

Und es geht los!

Do 22.06.
Radfahren und Campen gegen G20

Heute sind wir mit einer kleinen Gruppe von sechs Menschen im Hambacher Forst gestartet.

Die Stimmung ist positiv, wir sind sehr motiviert und nach einer Nacht im Hambi noch fester entschlossen, uns für einen grundlegenden Systemwechsel hin zu einer solidarischen, zukunftsfähigen Welt einzusetzen.

Abends sind wir dann ganz grob 40 Kilometern in Köln angekommen, und haben dort leider ohne Vogelgeräusche von oben übernachtet.

(Übrigens: Im Hambi sind noch Baumhäuser zum Besetzen frei. Nicht dass wir dazu aufrufen würden, einen der letzten »Urwälder« Mitteleuropas vor der Vernichtung für klimazerstörende Kohlekraft zu retten, aber...)

Am Rhein entlang ins Niemandsland

Fr 23.06.

Nach einer kurzen Fahrt heute morgen ins Kölner Stadtzentrum konnten wir auf der Domplatte eine erfolgreiche Aktion durchführen. Ganze Gruppen von oftmals noch sehr jungen Menschen haben sich auf dem Mitmachbanner verewigt, um für ein Zeichen für eine Welt ohne G20 zu setzen.

Nachmittags ging es dann weiter am Rhein entlang. Die Hitze machte schon einmal große Vorfreude auf Temperaturen, wie wir sie dank der von der Politik der G20-Machthaber bedingten Klimaveränderung bald auch in Deutschland genießen dürfen.

Vielleicht war es einfach die morgendliche ausgesprochen positive Resonanz auf unser Anliegen, die uns die Kraft gab, bis nach Düsseldorf zu fahren, um dort im sehr beeindruckenden »Niemandsland« zu übernachten.

Von Düsseldorf nach Essen

Sa 24.06.

Nach unserer Nacht im wunderschönen Niemandsland haben wir uns mit den geretteten Lebensmitteln der Düsseldorfer Foodsaver auf den Weg gemacht.

Die Aktion in der Düsseldorfer Fußgängerzone war nur mäßig besucht – was wohl der frühen Zeit geschuldet war. Die anschließende Fahrt am Rhein entlang war dann aber sehr kurzweilig und als wir in Essen ankamen, konnten wir unser Banner im strahlenden Sonnenschein ausbreiten. Die Menschen standen bisweilen Schlange, um auf unserem Mitmachbanner unterschreiben zu können.

Nachdem wir mit vielen überzeugten Passanten reden konnten kamen wir abends endlich in der Wohnung eines coolen Menschen an, in der wir die Nacht verbringen durften. Auch er hatte für gerettetes Essen gesorgt, so dass wir unseren Tag mit Eis, Nudeln und Gemüsesauce zu Ende brachten.

Ambivalentes Dortmund, toller Bauernhof

So 25.06.

Als wir den hügeligen Weg von Essen nach Dortmund hinter uns gebracht hatten, wollten wir unsere kleine Aktion vor dem Dortmunder Hauptbahnhof erwartet. Dort wurde uns subtil deutlich gemacht, dass unsere Aktion sehr erfolgreich zu sein scheint – anders ist es ja kaum zu erklären, dass uns eine gute Handvoll Menschen auf Fahrrädern von sechs Mannschaftswagen der Polizei und zivilen Polizisten, die sich als »Krrrriminalpolizei, Abteilung Staatschutz« vorstellten, begrüßten...

Huhn vor Aktionsfahrrad

Irgendwann wurden wir dann aber doch weitgehend in Ruhe gelassen, und konnten noch interessante Gespräche mit vielen Dortmundern führen. Nachdem wir die Aktion erfolgreich beendet hatten, fuhren wir weiter zu unserer Unterkunft, einem Lernbauernhof und Solawi. Auf dem wunderschönen Gelände suchten wir uns das Gehege des Schweines aus, um unsere Zelte aufzuschlagen. Gemeinsam mit Pfau und Hühnern kochten wir unser Abendessen und fielen dann erschöpft auf unsere Matten.

Zum Münsteraner Protestcamp

Mo 26.06.

Anfahrt nach Münster

Mit Mairübchen der Solawi und einer Menge Motivation im Gepäck machten wir uns heute auf den Weg zu unserem Protestcamp! Als wir die anstrengende Strecke entlang vieler befahrener Straßen bewältigt hatten wollten wir eigentlich nur noch eins – im Aasee ein kleines Bad nehmen. Leider wurden uns die leidvollen Erfahrungen der Münsteraner, die das schon einmal in der Brühe aus Gülle, Düngemitteln und Pestiziden, die die industrielle Landwirtschaft zu verantworten hat, geschildert, und so wurde aus der Abkühlung dann doch nichts.

Das Camp

Aber als wir dann unser Protestcamp aufbauten, wussten wir, dass sich die Mühen gelohnt hatten. Wir befestigten unser Banner im Baum, bauten Zelte auf, und machten am See noch eine Aktion mit Passanten. Im Laufe des Abends trafen wir viele tolle Menschen aus Münster, aus Hamburg, aus Hannover, aus Mönchengladbach und aus der Münsteraner Umgebung und führten interessante Gespräche. Auch ein paar Münsteraner Gruppen statteten uns einen Besuch ab.

Mit unserem kleinen Topf war es zwar eine ziemliche Herausforderung, gleichzeitig für so viele Menschen ein vernünftiges Essen zuzubereiten, doch wir taten unser Bestes und aßen gemeinsam die geretteten Lebensmittel.

Recht und Unrecht

Übringes ist Münster ein gutes Beispiel, wie es auch laufen kann: In Hamburg arbeiten Politik, Polizei und Teile der Justiz Hand in Hand daran arbeiten, elementare Grund- und Menschenrechte außer Kraft zu setzen und Hamburg am liebsten zur demokratiebefreiten Zone machen würden. (Ab wann dem wievielten Gerichtsurteil, dass die Polizei sich illegalerweise über Grundrechte hinweggesetzt hat, darf man ein Bundesland eigentlich einen »failed state« nennen...?)

Wir hatten aus dem Orga-Team als Hamburger und Hannoveraner natürlich bereits den Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht vorbereitet. Umso überraschter waren wir dann, als die Versammlungsabteilung der Polizei Münster uns in einem freundlichen telephonischen Kooperationsgespräch mitteilte, sie würde alles, auch die Zelte auflagenfrei und unbeschränkt als versammlungsimmanent ansehen... Tja, liebe Hamburger Polizei. Wäre das nicht auch mal eine Option? Kleiner Tipp: Es gab noch nichtmal Ausschreitungen. Und das obwohl dort doch G20-Gegner, also quasi militante, gewaltbereite Linksextremisten!!! übernachtet haben. So was...

Das Camp war also defintiv ein voller Erfolg, und wir hoffen, dass unsere Solidaritätsbekundungen bis nach Hamburg durchgedrungen sind.

Nach dem Camp ist vor Osnabrück

Di 27.06.

Nachdem wir unser Camp abgebaut und alle Spuren unserer Nacht beseitigt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Osnabrück, zur Wagenburg. Dort wurden wir von den Bewohnern und einem Osnabrücker Attacie freundlich in Empfang genommen und erhielten von den örtlichen Foodsharern frisches Gemüse. Nachdem wir ein paar coole Menschen getroffen hatten, machten wir ein kleines Feuer und beendeten den Tag mit netten Gesprächen und dem restlichen Brot aus Münster.

Etwa zwei Drittel...

Mi 28.06.

Nach etwa zwei Dritteln einer Tour ist motivationsmäßig oft ein Tiefpunkt erreicht. Aber so schnell kann uns nichts demotivieren. Es sei denn, man fährt klitschnass im Nirgendwo mit einem Lastenfahrrad Berge hoch...

Aber von Beginn an: Nach einer verregneten Nacht bauten wir unsere Zelte in strahlenstem Sonnenschein ab – trotz der Nacht hofften wir auf klaren Himmel und gutes Reisewetter. Doch leider waren unsere Hoffnungen umsonst, grade als wir uns auf dem Weg machten begann es wie aus Eimern zu schütten. Da wir natürlich in der Hoffnung auf gutes Wetter unsere Regenkleidung ganz unten im Gepäck verstaut hatten, blieb uns nichts anderes übrig, als die 40 Kilometer zu unserem Zwischenhalt Rödenhausen durchzufahren um nicht abzukühlen. Die bergige Strecke gab uns den Rest und so waren wir mehr als froh, diese Nacht in der örtlichen Jugenherberge zu verbringen. Dort konnten wir heiß duschen, unsere Elektrogeräte laden und vor allem – endlich essen.

Man rettet die Welt nun mal nicht nur im Sonnenschein. Drück uns trotzdem die Daumen für ein bisschen weniger Regen...

Und noch schnell nach Minden

Do 29.06.

Nach einem all-you-can-eat-if-you-really-want-to-Frühstück in der Jugendherberge machten wir uns voller Tatendrang und Zeitdruck auf den Weg – denn ab 12 Uhr war Regen angesagt, und da unsere Schuhe über Nacht nur bedingt getrocknet waren, wollten wir diesen möglichst vermeiden. Nachdem wir auf dem Weg ein kleines Kirsch- und Johannisbeerlager gefunden und vernascht hatten, und vielen interessierten Passanten unter Lebensgefahr an Ampeln Flyer unserer Aktion reichen konnten, kamen wir schon um 14 Uhr an der KSG in Minden an. Pünktlich mit dem Regen schlugen wir unsere Zelte auf, glücklicherweise unter dem Riesen-Party-Pavillon des KSG, so dass wir den restlichen Tag mit netten Gesprächen, Kartenspielen und dem Schreiben dieses Textes verbringen konnten.

Zurück in die Zivilisation

Fr 30.06.

Als wir morgens an der KSG aufwachten, schien wieder die Sonne. Als die Mitarbeiter der KSG ankamen, halfen sie uns unsere Räder mit ihrem Compressor aufzupumpen, so dass auch der »Peds – Blitz« endlich wieder mit frischen Reifen starten konnte. Mit lauter Musik und voller Elan machten wir uns auf zur längsten Etappe dieser Tour, 70 Kilometer, zurück zu dem Ort, an welchem wir vor 9 Tagen mit dem Zug nach Hambach aufgebrochen waren. Da wir uns nicht entscheiden konnten ob wir unsere geplante Route, oder den ausgeschilderten Radweg nehmen wollten, fuhren wir ein hin und her, welches uns einige Kilometer mehr auf den Tacho brachte. Dabei besichtigten wir eine riesige Müllhalde, testeten unsere Lastenräder auf abenteuerlichen Waldwegen und bewunderten verschiedene Arten von Kopfsteinpflaster, welche auch unsere Packkunst auf Herz und Nieren prüften.

All diese wunderbaren Situationen lehrten uns eins: Stelle nie den Routenplaner infrage und folge ihm bedingungslos, denn so ein Zwischending bringt dich garantiert nicht zur Bestzeit ins Ziel. Als wir in unserer Übernachtungsstätte ankamen, wurden wir mit Essen begrüßt, so dass wir den Abend entspannt mit ihnen Plakate malen und die bevorstehende Aktion planen konnten. Erschöpft aber glücklich fielen wir dann auf die tollen Weichbodenmatten der Sporthalle, und schliefen unseren kurzen Schlaf bis zum nächsten Morgen.

Gemüsespieße für die Welt

Sa 01.07.

Weltweit könnte schon heute auf nachhaltige Weise Essen für weit über 10 Milliarden Menschen produziert werden; es werden viel mehr Lebensmittel produziert, als Menschen essen könnten. Gleichzeitig verhungert alle 10 Sekunden ein Kind im globalen Süden. Die Lebensmittel werden also in Massen produziert, kommen aber nicht dort an, wo sie gebraucht werden, sondern landen zuhauf in der Tonne. Eigentlich ein unerklärlicher Skandal, gäbe es da nicht einen Zusammenschluss von 20 Wirtschaftsmächten, die Profitmaximierung und endloses Wachstum über Mensch und Umwelt stellen, was diese fatale Politik erklärt.

Mit dieser Botschaft haben wir heute Gemüsespieße aus geretteten Lebensmitteln am Kröpcke verschenkt, und den Zusammenhang zu G20 aufgezeigt.

Das Wetter hat leider nicht so recht mitgespielt. Trotzdem haben Janis und Nina nass und tropfend den engagierten Journalistinnen von Graswurzel TV ein Interview gegeben.

Das Video von der Aktion findet ihr online auf graswurzel.tv und auch als Download.

Nachdem wir uns im strömenden Regen auf den Weg gemacht hatten, wurden wir vor Celle von zwei liebenswerten Attacies in Empfang genommen. Sie brachten uns zum bunten Haus, wo wir einen schönen Abend verbrachten, einen Geburtstag feierten und schließlich um 4 Uhr endlich in unser ultracooles Matratzenlager fielen.

(Nicht nur) Mampf und Kampf

So 02.07.

Am nächsten Morgen schliefen wir bis 12 Uhr aus, und kochten dann gemeinsam mit ein paar coolen Cellern unter dem Motto »Mampf und Kampf« ein leckeres Mittagessen. Gestärkt traten wir mit etwa 15 Personen unsere nächste Etappe nach Uelzen an. Die Strecke entlang der Bundesstraße erwieß sich als anstrengender als gedacht, dennoch meisterten wir mit guter Laune und Musik die Etappe bis nach Uelzen. Als wir auf dem Demeterhof Elbers ankamen wurden wir trotz arg spontaner Ankunft herzlich aufgenommen. In der gemütlichen Scheune bauten wir uns ein Lager aus Europaletten und Teppichen und traten unseren Schönheitsschlaf an.

Von Uelzen nach Lüneburg

Mo 03.07.

Nachdem wir in Uelzen unsere letzte Gaskartusche erfolgreich zerstört hatten, aßen wir unseren Brei kalt und machten uns auf den Weg zum Uelzener Bahnhof. Von dort fuhren wir die Strecke am Kanal entlang, das erste Mal auf der Tour mit Rückenwind. Nach einer doch etwas längeren Tour als erwartet kamen wir schließlich in Lüneburg an, wo wir eine kleinere Aktion auf dem Rathausplatz durchführten. Anschließend fuhren wir zum Anna & Arthur, wo wir mit hervorragendem Bratgemüse erwartet wurden. Nach einigen interessanten Gesprächen machten wir uns auf zur Wagenburg. Die dortigen Bewohner richteten eine kleine Party mit uns aus, sodass wir etwa um 2 Uhr schließlich erschöpft, aber glücklich, auf den Sofas der Bühne einschliefen.

Die finale Etappe nach Hamburg

Di 04.07.

Nach einer kurzen Nacht machten wir uns voller Motivation auf zum Bahnhof, um dort unsere eifrigen Mitradler für die letzte Etappe abzuholen. Mit etwa 15 Menschen fuhren wir am Ilmenauradweg entlang nach Maschen, wo wir nach einigen Kooperationsschwierigkeiten weitere Radfahrer aufsammelten. Voller Energie setzten wir unseren Weg fort und kamen so deutlich früher als gedacht in Harburg an.

Ankuft in der verfassungsfreien Zone

In Harburg machten wir eine kleine Eispause und bauten dann unser Banner auf. Wir sammelten noch einmal viele Unterschriften, mobilisierten noch ein, zwei Menschen dazu, die letzte Etappe spontan mitzufahren, überzeugten (mit unserer natürlich unglaublichen Überzeugungskraft) den letzten noch skeptischen Hamburger, sprachen mit einem Pressevertreter vom Abendblatt, gaben graswurzel.tv ein Interview und wurden schließlich noch einmal mit der lieben Exekutive konfrontiert.

In Hamburg verläuft Polizeiarbeit nämlich so: (Polizistin telephoniert aufgeregt mit jemandem, kommt dann erneut zu uns...) "Sie wollen dann also von ihrer Versammlung hier weiter nach Hamburg reinfahren?" - "Ja, genau." - "Auch als Versammlung?" - "Nee, wir sind einfach nur eine Gruppe Radfahrer, die zur nächsten Aktion fahren. Als Critical Mass." - "Gut, dann werden Sie also den Radweg benutzen." - "Nein, wir sind ja weit mehr als 16 Menschen, und bilden damit einen Verband. Nach (...kurz nachgucken...) §27 der StVO." - "Ja, aber sie müssen doch auf der Straße fahren. Sonst sind sie doch eine Versammlung. Das steht doch so im Gesetz. Was anderes nicht." - (Wir kramen die StVO hervor...) - "Hier, da stehts. Wir dürfen auf der Staße fahren..." - "Aber..." - "...und dürfen auch Shirts und Fahnen gegen G20 haben, damit wir als Verband erkannt werden." - "Moment... moment... (...nervöse Blicke...) ja gut, na dann, viel Erfolg." - "Ja, super vielen Dank." - (anerkennender Blick der Polizistin) "tja, gute Vorbereitung ist wohl alles..."

Und... das große Finale

Mit der offiziellen - na, ja - Rückendeckung der Polizei machte sich unsere nun aus etwa 50 Fahrrädern bestehende Karawane auf zur finalen Etappe - von Harburg in die Hamburger Schanze. Begleitet von ein paar Jungs, die einen richtig genialen selbtgebauten Musikanhänger dabei hatten, mit dem sie Lieder wie "Für immer Antifaschist" spielten, passierten wir die Elbbrücken und diverse Polizeistationen. Manche hatten Spaß dabei, uns mehrfach aufs neue aufzuhalten und - ganz unverbindlich - Personalien aufzunehmen, die meisten begnügten sich damit, uns bis zur Grenze ihres Einsatzgebietes oder bis zur nächsten engen Fahrradabkürzung zu verfolgen. Trotzdem kamen wir erstaunlich flüssig durch die recht leere Stadt und schafften es, über tausend Flyer zu verteilen. Voller Energie und Tatendrang kamen wir schließlich vor der Roten Flora an, drehten noch eine Runde durch die Schanze, ließen uns von vielen Hamburgern bejubeln, bedankten uns bei allen, die dabei waren und beendeten schließlich die Aktion.

Unsere Gruppe vom Orga-Team verbrachte die Nacht in einem Camp in der Hafenstraße, wo wir am Ende des Tages überglücklich und voller positiver Gedanken in unseren Schlafsäcken lagen. Wir hoffen, dass es unseren Mitfahrern genauso ging und auch sie eine schöne Zeit in Hamburg mit vielen bunten, kreativen und mehr oder minder repressionsfreien Protestaktionen verbringen konnten!

Danke, dass ihr dabei wart und bis nächstes Mal...! Reclaim the world!

Nicht up to date? Leider kann es beim Hochladen der Berichte zur Tour zu einigen Tagen Verzögerungen kommen. Wir sind halt unterwegs, ein wenig Geduld bitte...